

• Besuch aus dem lieben Pinzgau am 14. März ... Kaltenhauser, Pölzl, Hilberger und noch einer, den ich mir nicht gemerkt hab. Die sind am Donnerstag am Morgen angekommen, haben sich erst mal in einen Coffeeshop zurückgezogen und waren somit eh das ganze Wochenende streichfähig. Es folgten zwei Tage schlafen, Snowboard und Skimovies und ... Ok, zumindest im Rotlicht-viertel wurden sie wieder munter.
• Am selben Samstag kam hoher Besuch aus der Schweiz. Herr Rupf alias Mrazzel kam schon mit einem leichten Damenspitz am Schipol an, was wir natürlich gleich ausgenützt haben und den Zustand weit in den Abend hinein erhalten haben. Die darauffolgenden Tage lagen unter dem Zeichen shoppen, Kultur und Bier (bzw. Rum-Cola, weil Cuba Libre hats ja nirgens gegeben)
• Nächste waren dann eine halbe Woche später Nindl, Altrogge und zum zweiten und aber leider auch letzten mal mein Schatz Frau Pfister. Es ging weiter, wie es eh schon im laufen war. Party, rumlaufen in der Stadt, Kaffee, shoppen, Bier usw. (das usw. kann man sich ja denken)
• Wärend der letzte Besuch noch im Land war kam bereits der nächste am 27. März: Herr Nindl nr.3 Direkt aus Graz eingeflogen für einen netten Abend im Paradiso.
• Am nächsten Tag die nächste Prominenz aus Wien eingeflogen: Frau Nindl Nr.1 (langsam kannte sich der Mann an der Rezeption im Backstage-Hotel nicht mehr aus ... Ob wohl alle Nindls aus Österreich nun in seinem Hotel waren? - Warscheinlich.
• Mit der ganzen Bagage gings dann nach Zandfoort, wo es eine gscheite Sonnen-Ladung ab gab.
• Von dort fuhr die erste Fraktion wieder heim nach Österland und Lena und Erwin reisten auch an den kommenden Tagen wieder ab. Dies waren die Ereignisreicheren Tage in meinem Auslandssemester.
Für die nächsten zwei Monate schreib ich noch einen extra Post, da es mir selber so ginge, dass ich so langen Scheiß nicht lesen würde. Deshalb wirds auf zwei Einträge aufgeteilt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen